Radfahrtraining

Um die Kinder wirksam und entsprechend ihrer Bedürfnisse und Fähigkeiten auf den Straßenverkehr vorbereiten zu können, integrieren wir die Mobilitätserziehung kontinuierlich in unser Schulleben:

  • Alle Kinder der Jahrgangsstufen 3 und 4 erhalten ein „Verkehrsheft“ mit den wichtigsten Grundlagen für die Radfahrausbildung. Die Kinder bearbeiten dieses Heft in freien Unterrichtsphasen oder in der Übungszeit. Der Zeitrahmen für die Bearbeitung richtet sich nach dem Können und Erfolg des einzelnen Kindes. Jedoch soll jedes Kind, was die Radfahrprüfung ablegen möchte, das Heft vollständig bearbeitet haben.
  • Im Lernfamilienunterricht werden Kenntnisse für die theoretische Radfahrprüfung wie zum Beispiel Verkehrsregeln erarbeitet.
  • Praktische Radfahrübungen werden für die Zweitklässler wöchentlich mittwochs während der Übungszeit angeboten. Dazu sollen die Kinder wenn möglich ihr eigenes Fahrrad und unbedingt ihren Fahrradhelm mitbringen.
    – Praktische Radfahrübungen werden für die Dritt- und Viertklässler wöchentlich donnerstags bis zur 1. Hofpause angeboten. Dazu sollen die Kinder wenn möglich ihr eigenes Fahrrad und unbedingt ihren Fahrradhelm mitbringen.
  • Jedes Kind erhält einen Kompetenzpass „Mobilitätserziehung“, der im Lernordner aufbewahrt wird. In diesem Pass halten wir fest, welche theoretischen und praktischen Bereiche ein Kind bereits beherrscht. Wenn ein Kind alle aufgeführten Bereiche erworben hat, kann es an der praktischen Radfahrprüfung teilnehmen, die auf dem Verkehrsübungsplatz in Beuel stattfindet.
  • Auch außerschulische Partner wie die Verkehrspolizei unterstützen uns in unserer Mobilitätserziehung: Ein Verkehrspolizist übt mit den Kindern das Linksabbiegen im öffentlich Straßenverkehr von Dransdorf, die Viertklässler nehmen an dem Projekt „Busschule“ der Bonner Verkehrsbetriebe teil und weitere Unterstützung ist herzlich willkommen! Auch im Ferienprogramm werden Projekte zur Mobilitätserziehung einbezogen.